Geschäftsmodell Urheberrechtsverletzung

Britische Marktforscher von BAE Systems Detica haben im Auftrag von Google und der Musik-Verwertungsgesellschaft PRS aus über tausend gemeldeten urheberrechtsverletzenden Internetangeboten eine Modell aus 6 verschiedenen Pirateriegeschäftsmodellen entwickelt und 153 Seiten genauer untersucht.

Folgende 6 Geschäftsmodelle werden beschrieben: Geschäftsmodell Urheberrechtsverletzung weiterlesen

Illegale Online-Apotheken

Unter dem Titel „Lebensgefahr per Mausklick“ informiert der Spiegel aktuell über illegale Online-Apotheken.
Über Internetseiten, die den Auftritten seriöser Anbieter gleichen, werden dem Bericht zufolge illegale Arzneien verbreitet, bei denen laut Harald Schweim, Professor für Drug Regulatory Affairs an der Universität Bonn, praktisch alles gefälscht wird: Die Verpackung, der Beipackzettel, die Pillen. Illegale Online-Apotheken weiterlesen

Deutsche Metastudie zu Piraterieschäden

In einer von Medienboard und dem G.A.M.E.-Bundesverband in Auftrag gegebenen Studie mit dem Titel „Auswirkungen digitaler Piraterie auf die Ökonomie von Medien“ zeigt das Marktforschungsinstitut „House of Research“ die negativen Effekte von Urheberrechtsverletzungen auf die Medienwirtschaft in Deutschland.
Bei der Berechnung der Schäden wird davon ausgegangen, dass ein Teil der illegal bezogenen Medien gekauft worden wäre. Deutsche Metastudie zu Piraterieschäden weiterlesen

Künstler nehmen Stellung

In den letzten Monaten haben hunderte von Künstlern Stellung für ein wirkungsvolles Urheberrecht bezogen. Nachfolgend einige Beispiele:

Wir sind die Urheber! Gegen den Diebstahl geistigen Eigentums! Aufruf von mehreren tausend Künstlern:
www.zeit.de/2012/20/Aufruf-Urheberrecht

Sven Regener spricht Klartext:
www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/regener_interview100.html

Dieter Nuhr zu ACTA:
www.youtube.com/watch?v=-ZIasYdIBHA

Sido erklärt den Aufwand für einen Film:
www.youtube.com/watch?v=l2u8aM-xVcw

Offener Brief von 51 Tatortautoren:
www.drehbuchautoren.de/nachrichten/2012/03/offener-brief-von-51-tatort-autoren-0

Aus Internetreport II / 2012 – Juni 2012

Mailüberwachung 2

Der Bundesnachrichtendienst darf bis zu 20 Prozent des Datenverkehrs bei deutschen Providern auswerten, dazu gibt es spezielle Schnittstellen bei den Providern. Unter Benutzung von Schlüsselwörtern wurden in 2010 rund 37 Millionen E-Mails abgefischt. 90 % davon waren Spam, der Rest wurde ausgewertet. Technische Details unterliegen der Geheimhaltung.

Aus Internetreport II / 2012 – Juni 2012

www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/regierung-haelt-details-der-e-mail-ueberwachung-geheim-a-834897.html

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/093/1709640.pdf

Mailüberwachung 1

Ein Allianz führender Internetkonzern wie PayPal, Google, Facebook oder Microsoft kooperieren um die Auslieferung krimineller E-Mails zu verhindern. Mit Hilfe des DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance) werden Versender geprüft und Strukturen der Mails untersucht, um eine Auslieferung von Phishing-Mails zu verhindern.

Aus Internetreport II / 2012 – Juni 2012

www.dmarc.org/overview.html

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